Erdarbeiten
Heute noch schöner als gestern, Sonne ohne Wind, Strümpfe aus und ran an die Arbeit. Erbsen, Möhren, Zwiebeln, Salat, Radies. Vorher die karge Ecke gelockert und grosszügig mit Erde vom Haufen gemischt und zwischendurch Kaffee mit der Nachbarin. Ein sehr befriedigender Arbeitstag.
Blausternchen mit bisschen Krokus unterm Nussbaum.
Blausternchen ganz gross.
Und Nachbars Töchterchen fand diese Raupe.

Ein Einzelgänger ohne echten Winterschlaf, baut sich Schlaf- und Ruhekoben mindestens 6 m hoch in Bäumen.
Sofort kaputt brach das wohlgeformte Eisrund, das heute früh in der übervollen Regentonne schwamm.
Noch nicht viel los, aber er ist schon unterwegs.
Wurm ans Licht geholt.
Wurmkopf oder Schwanz?
Und winziges Moos ganz gross.
Primelheim bei Regen.
Mal kurz in Gummistiefeln den Garten besichtigen - da ist er ja, der Rhabarber.
Hund, Wolf, Wildschwein? Jedenfalls mit Reisszahn, ein Fleischfresser.
Und mit Marienkäfer auf der Rückseite.
Windstill, gutes Feuerwetter, das Herbstgestrüpp wird verbrannt.
Hohe heisse Flammen lassen uns zurückweichen. Morgen früh ist sicher noch Glut in der Asche
Das Ergebnis heute früh.
Primeliger Vorfrühling.
Noch kein Rhabarbertrieb, stattdessen Feder von Nachbars Perlhuhn.
Und die Stoffe vom Potsdamer Stoffmarkt trocknen schnell bei Sonne und Wind.